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Das Wort Angst und seine Synonyme
Philosophen und Psychologen unterscheiden zwischen Angst und Furcht.
Sie bezeichnen Angst als unbegründet und nicht objektbezogen.
Furcht ist objektbezogen.In der Allgemeinsprache werden Angst und Furcht synonym gebraucht, so auch hier. Angst ist das Gefühl von Beklemmung, Bedrückung und Bedrohtsein. Angst und Sorge sind verbunden. Sorgen sind quälende Gedanken, hervorberufen durch eine unangenehme, schwierige, gefahrvolle Situation; ein bedrückendes Gefühl der Unruhe und Angst. Sorge als die ängstliche Sorge

Menschen haben Angst:
Sie leben mit ihrer Angst.
Sie erleben Angst.

Angst wird ausgelöst durch:
andere Menschen
Trennungen
Neues und Ungewohntes,
Unbekanntes und Fremdes,
die Zukunftdas Gefühl, keine Kontrolle mehr zu haben
Niederlage
Schwierigkeiten
Verlust
Unsicherheit
Das Verschweigen von Risiken
Tod

Manche suchen Angst
Sensation seeker
Sie fühlen sich mit Angst lebendig
Sie wollen die Angst kontrollieren, Extremsportler, Börsenhändler, Kriegsreporter

Viele wollen Angst um jeden Preis vermeiden

Wir wissen viel über die Angst.

Angst ist normal:
Ohne Angst geht es nicht.
Angst ist ein Grundgefühl.
Angst ist Teil des Lebens.
Angst ist eine Gabe der Natur.
Angst ist eine Typfrage.
Angst ist genetisch bedingt.
Angst ist ein Sensorium für reale Gefahren.
Angst hat oft eine Ursache, hat Gründe.

Das Positive der Angst:
Angst hängt vom sozialen Umfeld ab.
Angst ist eine Alarmfunktion.Angst schützt, ist ein Schutz.
Angst stellt Energie bereit.
Angst ist überlebenswichtig.
Angst schrumpft mit der Zeit.

Das Negative der Angst
Angst stellt den Körper auf Flucht ein.
Wenn Angst da ist, geht die Kreativität und der Humor verloren.
Angst führt dazu, dass man irrational handelt.
Angst engt die Aufmerksamkeit auf die Gefahrenquelle ein.
Angst beeinträchtigt das Denken, überwältigt das Denken.
Angst verengt das Blickfeld.
Angst kann lähmen.
Angst bringt einen Menschen unter Druck.
Angst raubt Kräfte.
Angst blockiert
Angst ist antisozial.
Angst ist ansteckend. Wir fürchten das, was andere fürchten, auch wenn es weit weg ist.
Je mehr Menschen von etwas Schlimmem betroffen sind, umso größer ist die Angst.
Angst kommt in Wellen.
Es gibt eine falsche Ängstlichkeit.
Es gibt eine Angstspirale

Angst wird genutzt:
Es gibt Angstmacher, die die Angst schüren zu ihren Nützen.
Mit Angst wird sehr viel Geld verdient.
Die Medien steuern die Ängste

Angst muss man akzeptieren
Angst ist in deinem Leben, das ist so.
Angst muss man aushalten.

Die Gegenspieler von Angst:
Es gibt vieles, was gegen Angst hilft.
Die Auslöser der Angst benennen.
Das suchen, was » Trost gibt und hilft.
Schönheit
Ablenkung
Gewohnheiten
Wissen
die Aufmerksamkeit ausweiten
Soziale Unterstützung
miteinander Reden
Nähe
Berührung und Umarmung
Zweifel und Risikoanalyse
Vertrauen
Erinnerung
Selbstbewusstsein
Freude und positive Emotionen
Glaube

Ein Restrisiko bleibt.
Es gibt keine vollständige, maximale Sicherheit.
Todesangst bleibt.



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