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» Cochem, St Remaclus katholisch. 1964–1967. Architekt: Emil Stefann. „Nach dem Konzept des Kirchenbaumeisters Emil Steffann (1899–1968) sollte das Bauwerk als Brückenkopf und Kontrapunkt zur Burg am jenseitigen Ufer wahrgenommen werden. Die schlichte wie qualitätsvolle Ausführung setzt sich im Inneren fort. St. Remaclus steht für eine im modernen Kirchenbau beispielgebende Konzeption. Sie verkörpert vor allem Offenheit: Für die liturgischen Vollzüge nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, für die Versammlung der Gemeinde um den Altar. Der kreuzförmige Raum wird umfasst von weiß geschlämmtem Ziegelmauerwerk, durchbrochen von riesigen Rundfenstern. Mächtige Rundbögen weiten die drei Kreuzarme mit den Sitzreihen hin zur Altarinsel vor der tiefen Apsis.“ (Wikipedia)

» Ebernach, Klosterkirche Mariä Himmelfahrt katholisch.

» Elkenroth, St. Elisabeth katholisch. 1875.

» Kirburg, Evangelische Kirche 1872-74. Neugotik. 1972 Restaurierung.

» Koblenz, St. Kastor katholisch. Die erste Kirche an dieser Stelle wurde am 12. November 836 geweiht. Der heutige Baukörper ist weitgehend romanisch (1160-1208, rheinische Hoch- und Spätromanik), das Sterngewölbe gotisch (1496-1499). » Bild 2 - » Decke Schiff - » Decke Vierung .

» Koblenz, Liebfrauenkirche katholisch. Schiff und Türme aus der Spätromanik (um 1180-1205), der spätgotische Hochchor entstand 1404-1431, Einbau gotischer Fenster im 15. Jahrhundert. Das spätgotische Sterngewölbe entstand 1486-1487. 1944 zerstört, 1950 Wiederaufbau. Erste Kirche an dieser Stelle im 5. Jahrhundert. » Decke Schiff - » Decke Vierung .

» Koblenz, Christuskirche evangelisch. 1901-1904 von Johannes Vollmer erbaut. 1944 stark zerstört. 1951-1954 durch Heinrich Otto Voge in den Formen der 50er Jahre wieder aufgebaut und umgestaltet: sparsam und schlicht. Innenrestaurierung bis 1990, dabei neue Farbfassung.

» Koblenz, St.-Florins-Kirche evangelisch. Um 1100 romanisch erbaut. Der gotische Chor ist von 1350, die gotischen Gewölbe von um 1600. Umgestaltung zur evangelischen Kirche von1818-1820 durch J.C. von Lassaulx.

» Koblenz, Citykirche-Jesuitenkirche katholisch. Die heutige Kirche wurde 1958/1959 von Gottfried Böhm erbaut. Die Fenster wurden 1962 von Jakob Schwarzkopf geschaffen. 2006/2007 Umbau zur Citykirche. Erste Jesuitenkirche an dieser Stelle 1613-1617, 1944 zerstört. » Bild 2 .

» Koblenz, Herz-Jesu-Kirche katholisch. 1900-1903, Neuromanik. Die Pläne stammten von Ludwig Becker. 1944 zerstört, 1952/1953 Wiederaufbau. » Kuppel .

» Koblenz, Festungskirche auf der Festung Ehrenbreitstein - ökumenische Kirche auf der Bundesgartenschau 2011. Die Anlage der Festung wurde 1815-34 erbaut. Zur Buga wurde die Kirche umgestaltet und das Erde-Licht-Triptychon von Madeleine Dietz wurde aufgestellt.

» Mainz, Dom St. Martin katholisch. Baubeginn 975, Brand 1009. Wiederherstellung bis 1036. » Decke . » Krypta .

» Mainz, St. Stephan katholisch. Heutiger Bau von 1290-1335. Erste Kirche an dieser Stelle 990. » Bild 2 .

» Mainz, St. Quintin katholisch. Heutiger Bau um 1288-1330. Erste Kirche an dieser Stelle im 8. Jahrhundert.

» Mainz St. Christoph katholisch. 1240-1350 erbaut. Frühgotische Kirche. Im Zweiten Weltkrieg zerstört. Als Ruine Mahnmal und Gedenkstätte.

» Maria Laach, Abteikirche katholisch. 1093-1216-1230, Romanik. » Chor - » Decke Schiff - » Krypta .

» Marienstatt, Abtei Marienstatt katholisch. 1222-1425. Sie gilt als erste rechtsrheinische gotische Kirche in Deutschland. Zisterzienser.

Römerberg-» Berghausen, St. Pankratius katholisch. 1841, 1929 erweitert (Fenster, Alttarraum). » Raum

» Rehe/Westerwald, Betsaal oben im Rathaus evangelisch Einweihung 1741.

» Trier, Dom Die älteste Kirche Deutschlands, seit 1700 Jahren fast ununterbrochen Gottesdienstort. Vielfach erweitert, umgestaltet, renoviert. Von 310-329 entstand die erste Basilika an dieser Stelle, 329-436 Erweiterung zu einer großen Kirchenanlage. Ab 340 Errichtung des noch heute sichtbaren Kernbaus des Doms. 1196 Weihe des spätromanischen Chors. 1664-1668 Barocke Umgestaltung des Westchores. » Decke Ostchor - » Decke Westchor .

» Trier, Jesuitenkirche Dreifaltigkeitskirche katholisch. 1. Hälfte 13. Jahrhundert. Von 1819-1856 war die Kirche evangelisch, in dieser Zeit wurde hier Karl Marx konfirmiert (1834). » Decke Chor - » Decke Vierung .

» Trier, Konstantinbasilika (Kirche zum Erlöser) evangelisch. Anfang 4. Jahrhundert auf älteren Bauten errichtet. Die Basilika war eine römische Palastaula und Thronsaal von Kaiser Konstantin. Der größte Einzelraum, der aus der Antike erhalten geblieben ist. » Bild 2 - » Decke Chor - » Decke Schiff .

» Trier St Gangolf katholisch. 1284-1344, Erneuerung gotisch um 1500. 1731-1746 barocke Elemente. 1984 restauriert und farblich gefaßt.

» Trier, St Paulin katholisch. 1734-1757. Barock. Architekt wohl Christian Kretzschmar. Johann Balthasar Neumann entwarf die Inneneinrichtung. » Decke Chor - » Decke Schiff .

» Speyer, Dom katholisch. Die drei Kaiserdome in Mainz, Speyer (Bauzeit 1029-1106) und Worms gelten als Höhepunkt der deutschen Romanik.

» Wittlich, Autobahnkirche St. Paul katholisch. 1969. Architekt: Peter van Stipelen. Der Grundriß ist nahezu quadratisch. Altarinsel. » Bild 2 .

» Worms, Dom St. Peter (Kaiserdom) katholisch. Romanik. Erste Kirche an dieser Stelle um 600 als fränkische Bischofskirche. Bauzeit 1125/1130-1181. Anbau der Kapellen im 14./15. Jahrhundert. Barocker Hochaltar von Balthasar Neumann, von 1738-1742 errichtet. Zerstörung 1945. Wiederaufbau und Renovierungen.

» Worms, Magnuskirche evangelisch. Romanische Kirche (10./11. Jahrhundert) auf den Mauern einer karolinigischen Saalkirche (8. Jahrhundert). Im 14./15. Jahrhundert verändert, daher ein gotisches Fenster. Bereits vor dem Reichstag von Worms 1521 wurde hier evangelisch gepredigt. Älteste evangelische Kirche in Südwestdeutschland.

» Worms, Dreifaltigkeitskirche evangelisch. 1725/1959: Die Kirche wurde als Barockbau 1709-1725 errichtet und 1945 zerstört. Der Innenraum wurde 1959 neu erbaut und gestaltet. 15 künstlerisch gestaltete Fenster.

» Worms, Lutherkirche evangelisch. 1910-1912. Architekt Friedrich Pützer aus Darmstadt im Stil des Darmstädter Jugendstils. Das durchgängige Kennzeichen der Kirche ist die achteckige Lutherrose. Die Innenraumgestaltung folgt dem „Wiesbadener Programm“ von 1891, die Kirche ist als Versammlungshaus für die Gemeinde verstanden. Es gibt keine Trennung von Schiff und Chor. Im Blickpunkt liegt der Altar, der als Kanzelaltar beide Verkündigungsstätten einschließt. Der Kanzelaltar ist mit der darüber liegenden Orgel und der Sängerbühne zu einer optischen Einheit verbunden, die auch dem Zusammenspiel der gottesdienstlichen Akte entspricht. Die gestufte Empore an den Seiten und über dem Eingang rundet den Raum nach oben ab. Darüber wölbt sich in Tonnenform eine stuckierte Decke mit geometrischen Ornamenten. Dem Kirchenraum ist ein abgetrennter Teil vorgelagert, der als Taufkapelle gedacht war: die Taufe in liturgischer Symbolik als Eingangsstufe zur Aufnahme in die Christengemeinde. Der von einer Balustrade eingesäumte Freiraum vor den Portalsäulen sollte vor oder nach dem Gottesdienst den Besuchern zum Gedankenaustausch Gelegenheit geben. Restauration 1962/1963, dabei einige Veränderungen. Dem liberalen Denken der Zeit fehlte ein Kruzifixus. Der Darmstädter Goldschmied Ernst Riegel schuf das mit Amethysten besetzte Altarkreuz, das Altargitter, das Taufbecken mit Taube und Hängeleuchter, das Antependium mit der Lutherrose sowie das Taufbecken. Von Ludwig Habich stammt das Bronzerelief über der Tür zum Turm.

» Worms, St. Martin katholisch. Ersterwähnung 991 oder 996. Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689. Wiederaufbau in barocker Gestalt. Zerstörung 1943/1945. Wiederaufbau 1946/1947. Dreischiffige, querhauslose Pfeilerbasilika mit geradem Chorabschluss. Bauformen des 12. bis 15. Jahrhunderts.